Pressespiegel

In der TECHNOLOGY REVIEW (07/ 2018) gibt Hans-Hermann Albers ein Statement zur aktuellen Smart City Debatte und fordert, dass Tech-Unternehmen städtisches Leben und Urbanität besser verstehen müssen. lesen (bislang nur Print)

In der Berliner Zeitung (15.05.18) spricht Hans-Hermann Albers über die Zusammenhänge zwischen dem Berliner Startup-Boom und steigenden Gewerbemieten. Er beschreibt die extremen Entwicklungen im Silicon Valley und zeigt auf, warum diese Form des „Startup-Urbanism“ auch in Deutschland an Bedeutung gewinnt. lesen

Die Hannoversche Allgemeine (13.05.18) geht der Frage nach, warum Berlin Angst vor der Techszene zu haben scheint. In einem gemeinsamen Interview haben auch Felix Hartenstein und Katalin Gennburg (Die Linke), Sprecherin des Berliner Abgeordnetenhauses für Stadtentwicklung und Smart City, dazu Stellung bezogen. lesen

Im Newsblog des Tagesspiegels (05.05.18) zur re:publica 18 wird auch über unsere Session „Tech-Firmen machen Stadt“ berichtet – und zwar gleich zweimal (runterscrollen). lesen

Das Neue Deutschland (11.04.18) widmet sich den steigenden Gewerbemieten in Berlin. Zitiert wird dabei auch Felix Hartenstein, der auf die wachsende Rolle der Digitalwirtschaft hinweist und eine Verantwortungspartnerschaft zur Wahrung urbaner Qualitäten vorschlägt. lesen

Die Demo, das sozialdemokratische Magazin für Kommunalpolitik, hat ein Interview mit Hans-Hermann Albers geführt. Er geht darin auf die Frage ein, wann eine Partnerschaft mit Unternehmen für Kommunen sinnvoll ist, welche guten Beispiele es bereits gibt und welche Fallstricke es zu vermeiden gilt. lesen

In der Kommunal (27.06.17), der Zeitschrift des Deutschen Städte und Gemeindebundes, ist ein Buchtipp zu unserem Sammelband „CSR & Stadtentwicklung“ erschienen. lesen

Die Berliner Zeitung (21.05.17) schreibt über das Kottbusser Tor und referenziert dabei einen Artikel von Felix Hartenstein zum Konzept der „Kottikratie„. Darin beschreibt er die vielfältigen Aushandlungsprozesse, mit denen die Anwohner täglich den lokalen Herausforderungen begegnen, und zeigt auf, warum dieses urbane Miteinander Merkmale einer modernen Agora aufweist. lesen